Akne, Rosazea, periorale Dermatitis
Ausser in der Pubertät können auch im späteren Lebensalter akneartige Erkrankungen auftreten:
Akne
Die Akne stellt die weltweit häufigste Erkrankung der Haut dar, 50-95% aller Jugendlichen (meist zwischen dem 15. und 18. Lebensjahr) leiden mehr oder weniger ausgeprägt darunter. Auch im Erwachsenenalter sind viele Menschen (v.a. Frauen) davon betroffen.
In der Pubertät kommt es zu einer Veränderung des Sexualhormonhaushalts. In diesem Zusammenhang führt insbesondere der Anstieg der männlichen Hormone (Androgene) zu einer verstärkten Talgbildung (Seborrhoe) und zu einer Hornhautverdickung der Ausführgänge der Talgdrüsen. Dadurch werden diese verstopft, und es bilden sich durch Rückstau von Talg weissliche oder später schwärzliche Mitesser (Komedonen). In der Talgmasse kommt es durch entzündungsfördernde Stoffe sowie durch Veränderungen der normalen bakteriellen Hautbesiedlung zu einer Entzündung der Talgdrüsenumgebung mit sichtbaren Pickeln.
Die Empfindlichkeit der Talgdrüsen gegenüber dem Einfluss der Androgene ist in den klassischen Akneregionen (Gesicht und V-förmig im Brust- und Rückenbereich) am höchsten und wird unter anderem auch genetisch bestimmt. Dadurch kann auch erklärt werden, dass die Akne nicht bei allen Menschen gleich stark ausgeprägt ist.
Daneben gibt es weitere Faktoren, welche eine Akne beeinflussen können: Dazu gehören hormonelle Veränderungen (Menstruationszyklus, Schwangerschaft, erhöhte Hormonproduktion), Klima (z.B. Luftfeuchtigkeit, Hitze), psychologische Faktoren (z.B. Stress), Umweltgifte (z.B. Rauchen), gewisse Kosmetika (stark fettende Präparate können die Taldrüsenausführgänge verstopfen) sowie mechanische Faktoren (Förderung der Entzündung durch Ausdrücken oder Manipulieren). Auch bestimmte Medikamente (z.B. Kortison, hochdosierte Vitamin-B-Präparate, Anabolika (Bodybuilding), Verhütungsmittel) oder Drogen (Ecstasy) können die Erkrankung verschlechtern. Man geht auch davon aus, dass die westliche Ernährung (viel Kohlenhydrate bzw. Zucker und Milcheiweiss) unter anderem über eine erhöhte Insulinausschüttung eine Akne fördern kann. Wichtig zu wissen ist es, dass es sich bei der Entstehung nicht um eine Folge mangelnder Hygiene handelt.
Es treten typischerweise Mitesser, mit Eiter gefüllte Bläschen (Pusteln) sowie kleinere Knötchen und grössere, z.T. schmerzhafte Knoten auf. Manchmal kann eine Akne auch zu kleinen, typischerweise unter das Hautniveau eingesunkenen Närbchen führen. Zusätzlich weiss man, dass Aknepatienten häufig einem starken psychischen Leidensdruck unterworfen sind, so dass der Schweregrad einer Akne nicht nur vom Aussehen abhängt.
Je nach Art der Hautveränderungen teilt man eine Akne in verschiedene Untergruppen ein: Acne comedonica (v.a. Mitesser), Acne papulopustulosa (Knötchen und Pusteln), Acne conglobata (Knoten und Narben).
Bleibt die Akne auch nach dem 25. Lebensjahr bestehen oder tritt sie erneut auf, wird diese als Acne tarda (Spätakne) bezeichnet.
Es gibt Patientinnen, welche häufig im Gesicht manipulieren und die Pickel aufkratzen, dieses Erkrankungsbild nennt man Acne exkoriata (zerkratzte Akne).
Meist bildet sich die Akne nach der Pubertät folgenlos zurück, in etwa 2-7% können sich allerdings Narben ausbilden und in etwa 10% der Fälle leiden die Patienten auch nach dem 25. Lebensjahr noch unter dieser Erkrankung.
Meistens kann die Akne durch eine längefristige Therapie gut kontrolliert werden. Das Ziel der Behandlung ist es, einerseits die Akne zur Abheilung zu bringen und andererseits die Entstehung neuer Pickel zu verhindern. Dazu setzt man diverse lokale Produkte, Antibiotika- oder Vitamin-A-Tabletten ein. Den Erfolg einer Behandlung lässt sich immer erst nach etwa 4-6 Wochen beurteilen. Allfällige Aknenarben lassen sich z.B. mittels Microneedling mit Radiofrequenz verbessern.
Rosazea (Couperose)
Die Rosazea ist ein sehr häufiges Krankheitsbild mit Rötungen und ev. akneartigen Veränderungen im Gesicht. Grundsätzlich handelt es sich dabei um eine harmlose Erkrankung, die jedoch auch aus kosmetischen Gründen die Lebensqualität negativ beeinflussen kann.
Die Krankheit besteht bei etwa 20% aller Menschen, wobei Frauen eher früher (ab 35) und Männer eher später (ab 50) betroffen sind. Hellhäutige Menschen leiden häufiger unter einer Rosazea. manchmal sieht man bereits Anzeichen der Erkrankung im Kindesalter.
Die Ursache ist nicht im Detail geklärt, diskutiert werden eine genetische Grundlage, eine Störung des Immunsystems der Haut sowie eine Mitbeeinflussung durch Haarbalgmilben, welche aber bei jedem Menschen auf der Haut leben. Diese Faktoren führen zu einer verstärkten Hautentzündung.
Zusätzlich treten wahrscheinlich durch eine gestörte Regulation der Gefässnerven vermehrt erweiterte Blutgefässe (Teleangiektasien) auf. Dies verstärkt die Rötung im Gesicht (Erythem) entweder anfallsartig oder dauerhaft.
Dabei spielen verschiedene Reizfaktoren eine Rolle, welche die Erkrankung verstärken können. Dies sind klimatische Faktoren (z.B. Sonnenlicht, Hitze, Kälte und Wind), Emotionen (z.B. Wut, Stress, Angst etc.), körperliche Betätigung, irritierende Kosmetika (z.B. Seife, Alkohol, Peelings), gewisse Lebensmittel (z.B. scharfe und heisse Speisen bzw. Getränke), Alkohol und gewisse Medikamente (v.a. lokale und systemische Kortisonpräparate).
Es gibt verschiedene Schweregrade einer Rosazea:
- Vorstadium: Rosacea-Diathese: Anfänglich kommt es zu anfallsartigen, aber vorübergehenden Hautrötungen v.a. im Mittelgesicht (Wangen, Stirn, Nase, Kinn). Diese werden v.a. durch die oben genannten Reize ausgelöst.
- Schweregrad I: Rosacea erythematosa et teleangiectatica: In diesem Stadium leiden die Patienten unter dauerhaften Rötungen und unter Gefässerweiterungen. Die Haut kann z.T. trocken und schuppend sein und manchmal besteht Brennen, Stechen oder Juckreiz.
- Schweregrad II: Rosacea papulopustulosa: Zusätzlich treten noch gerötete, eitergefüllte Bläschen (Pusteln) und Knötchen (Papeln) auf, die über mehrere Wochen bestehen können. Manchmal sind auch grossflächigere Schwellungen und Rötungen vorhanden. Neben dem Gesicht können selten auch Hals, Nacken, Dekolleté und die Kopfhaut betroffen sein.
- Schweregrad III: Glandulär-hyperplastische Rosazea: Bei dieser eher seltenen Form, von der fast nur Männer betroffen sind, kommt es zu knollenartigen Wucherungen (Phyme), wobei meistens die Nase betroffen ist (Rhinophym).
- Augenbeteiligung: Ophthalmorosacea: In etwa 20% der Fälle sind auch die Augen betroffen. Es bestehen dabei Entzündungen der Lidränder und der Bindehaut mit Sehstörungen, Brennen und Fremdkörpergefühl.
Die Erkrankung verläuft in der Regel schubweise und chronisch. Es müssen dabei nicht alle Schweregrade der Erkrankung durchlaufen werden, am häufigsten beschränkt sich das Erkrankungsbild auf das Stadium der Rosacea erythematosa et teleangiectatica.
Eine definitive Heilung ist häufig nicht möglich, unter einer regelmässigen Behandlung kann jedoch in den meisten Fällen eine gute Symptomkontrolle erreicht werden. Bei störenden Rötungen und Gefässerweiterungen kann eine Laser-Behandlung zu einer deutlichen Verbesserung führen.
Periorale Dermatitis
Die periorale Dermatitis („Hautauschlag um den Mund herum“) ist eine sehr häufige Reizreaktion der Haut mit Rötungen und z.T. feinen akneartigen Veränderungen v.a. im Mund- und Nasenbereich. Grundsätzlich handelt es sich dabei um eine harmlose Erkrankung, die jedoch auch aus kosmetischen Gründen die Lebensqualität negativ beeinflussen kann.
Die Erkrankung tritt häufig bei Menschen mit allgemein empfindlicher Haut auf. Die Betroffenen cremen sich wegen Spannungsgefühl und Hauttrockenheit vermehrt ein. Der Gebrauch von gewissen pflegenden Substanzen und anderen Kosmetika (z.B. Reinigungsmittel) kann jedoch die natürliche Hautbarriere stören. Dadurch kommt es zur weiteren Austrocknung, weswegen noch mehr Pflegeprodukte eingesetzt werden. Dieser Teufelskreis führt schliesslich zur Hautreizung und Entzündung. Die Beschwerden werden durch den übermässigen Gebrauch von lokalen Kortisonpräparaten verstärkt und können durch Sonnenlicht negativ beeinflusst werden.
Häufig bestehen winzige Knötchen, welche in der Regel in Gruppen stehen und mit Eiter oder einer klaren Flüssigkeit gefüllt sind. Sie treten meistens auf einer geröteten, fein schuppenden Haut auf. Manchmal bestehen Trockenheits- oder Spannungsgefühl, Brennen oder Juckreiz. Typisch betroffene Stellen sind die Region um den Mund (charakteristischerweise mit Freibleiben der Zone unmittelbar um die Lippen), das Kinn, die Zone um die Nasenflügel und die Nase-/Mundwinkelfalten. Seltener können auch die Lidregion, die Wangen und die Stirn betroffen sein.
Die Erkrankung verläuft manchmal sehr hartnäckig und chronisch, weswegen eine korrekte Diagnostik und Therapie wichtig sind.
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